
In Kirson ist es Mode, sich blaß zu schminken. Das führt natürlich zu Irritationen im Ausland. Jedoch lassen sich die Modebewußten Kirsoner das nicht ausreden, soviel der Kanzler auch dagegen redet. In Allerland trieb es der kirsonische Gelehrte Louis de Tombe auf die Spitze: er schminkte sich zwei Punkte auf den Hals, so daß die Allerländer schon Panik vor Vampiren bekamen ... Ob er durch das Wegwischen des "Bisses" den dummen ausländischen Aberglauben beseitigen konnte, ist ungewiß.
Der Herr rechts ist übrigens Raymond de Rochenoire, einer der wichtigsten Kirsoner Edelleute.




Kirson ist nicht nur Pracht und Glanz. Die Armut der Bevölkerung ist trotz allen Anstrengungen der Eglise nuit und des Kanzlers groß.
Das rechte Bild zeigt Demoz de Leoumie, den Herrscher von Kirsoner,
mal privat. Hat der Schattenelf nicht eine wunderschöne Gardine in
seinem Wohnzimmer hängen? Nach diesem Schnappschuß mußte
der Fotograf vor dem Graf ins Ausland flüchten.
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