{"id":180,"date":"2024-01-31T20:31:38","date_gmt":"2024-01-31T20:31:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.larp-planung.de\/wordpress\/?p=180"},"modified":"2024-02-02T09:47:03","modified_gmt":"2024-02-02T09:47:03","slug":"einchecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.larp-planung.de\/wordpress\/index.php\/2024\/01\/31\/einchecken\/","title":{"rendered":"Einchecken"},"content":{"rendered":"\n<p>F\u00fcr das Einchecken sollten gen\u00fcgend SL bereitstehen. Je nachdem, wieviel Vorarbeit geleistet, wieviel Zeit zum Einchecken bleibt, etc. \u00e4ndert sich nat\u00fcrlich die Menge der ben\u00f6tigten SL. Es sollte mindestens 1 SL, m\u00f6glichst mit Helfer permanent da sein.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Aufgaben beim Einchecken\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Pr\u00fcfung, ob bezahlt wurde<\/li>\n\n\n\n<li>Einnehmen der Zimmer-\/Zelt-Kaution (falls Ihr eine Kaution nehmt)<\/li>\n\n\n\n<li>letzte Charakterfragen. Es ist sinnvoll, Charakterb\u00f6gen schon vor dem CON zu checken und per email abzukl\u00e4ren.<\/li>\n\n\n\n<li>Waffencheck und R\u00fcstungscheck<\/li>\n\n\n\n<li>Ausgabe des Spielgelds<\/li>\n\n\n\n<li>letzte Info austeilen, falls ihr sowas habt<\/li>\n\n\n\n<li>Zimmerzuweisung<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00e4higkeiten genehmigen (falls das nicht &#8211; wie es sinnvoll ist &#8211; vor dem CON getan wurde)<\/li>\n\n\n\n<li>Sp\u00fcldienst bekanntgeben<\/li>\n\n\n\n<li>unter Umst\u00e4nden Autonummern notieren (falls jemand falsch parkt, wei\u00df man wenigstens, wer es ist)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Spezialeinweisungen f\u00fcr bestimmte NSC-Gruppen (Banditen, Orks &#8230;) sollten fr\u00fch ausgeteilt werden; ebenso Anweisungen f\u00fcr Einzel-NSCs.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter Umst\u00e4nden ist es sinnvoll, die Sache aufzuteilen, gerade bei gro\u00dfen CONs. Beispielsweise eine Aufteilung zwischen Charakterdingen und Spielerdingen, d.h. zwischen Charakterfragen und Waffencheck auf der einen, Zimmereinteilung und Finanziellem auf der anderen Seite. Oder die Aufteilung zwischen NSCs und SCs. Oder nach Alphabet. Aber das letztere ist dann doch schlecht, wenn gerade 5 Meiers aus einem Auto steigen, und 5 M\u00fcllers aus dem anderen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich nehme bei CONs mit mehr als 50 Teilnehmern immer einen Computer mit, der taucht mehr als irgendwelche Liste. Wenn ein Laptop vorhanden ist, dann gut so, denn der kann auch mal ohne Netz betrieben werden. Sowas kann man auch mal mieten oder ausleihen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Waffencheck<\/h2>\n\n\n\n<p><em>von Kiro vom Clan B\u00e4r, Heinz Krutwig, Carsten Thurau mit Input von Christian Strauss<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>leider veraltet! kann aber als Grundlage f\u00fcr einen Waffencheck genutzt werden<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Zum Waffencheck geh\u00f6ren noch zwei Bedenklichkeiten zum Anfang.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Spieler als Gefahrenquelle<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine Waffe an sich ist noch keine Gefahr. Die liegt nur darum. Schlimm ist es erst, wenn ein Mensch damit rumspielt. Und das ist auch ein Hauptproblem beim LARP-Kampf: man kriegt keine Waffe absolut sicher. Der Mensch dahinter kann noch genug Mist bauen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Es gibt verschiedene Ans\u00e4tze<\/h3>\n\n\n\n<p>Es gibt keinen einheitlichen Waffencheck. Vieles h\u00e4ngt auch von den Vorlieben des Checkers ab. Ein gutes Beispiel ist dabei die Frage, ob weicher oder harter Schaumstoff verwendet werden soll &#8211; beides hat Vor- und Nachteile. Deswegen k\u00f6nnen hier auch nicht die ultimativen Waffencheck-Richtlinien stehen &#8211; wenn schon die Experten streiten&#8230; Es gibt zwei bekanntere Ans\u00e4tze, die wir f\u00fcr sinnvoll halten:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Die <a href=\"http:\/\/www.larp-schmiede.de\">www.larp-schmiede.de<\/a> bietet die wahrscheinlich ausf\u00fchrlichste Waffencheck-Anleitung im Netz.<\/li>\n\n\n\n<li>Die LARPZeit hat mit einigen Veranstaltern zusammen Waffencheck-Richtlinien herausgegeben. Leider konnte ich die bisher nicht im Netz finden. Sie sind in LARPZeit 4 zu finden.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Gerade bei letzterem Ansatz haben aber Veranstalter kundgetan, nicht mitzumachen, aus teilweise sehr verst\u00e4ndlichen Gr\u00fcnden. Es kommt einfach auch auf den Spielstil des Veranstalters und vor allen seiner Spieler an.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ist ein Waffencheck n\u00f6tig? L\u00e4d man damit nicht sich als Veranstalter Haftung auf?<\/h3>\n\n\n\n<p>Erstmal sollte man klar machen, dass ein Waffencheck nicht bedeutet, dass man die absolute Absolution f\u00fcr die Waffe ist. Deswegen steht in unseren Muster-AGB auch drin: <em>Der Teilnehmer ist verpflichtet, seine Ausr\u00fcstung (insbesonders die von ihm verwendeten Polsterwaffen und R\u00fcstungen) auf Spielsicherheit zu kontrollieren. Soweit sei den Sicherheitsbestimmungen nicht oder nicht mehr entsprechen, hat er sie selbst\u00e4ndig aus dem Gebrauch zu nehmen.<\/em> Eine Waffe kann w\u00e4hrend eines Kampfes kaputtgehen. Mit dem Passus verpflichtet man einen Spieler zu etwas &#8211; zum Schutz eines Dritten. Dummerweise muss man, wenn man Pflichten auferlegt, diese kontrollieren. Es d\u00fcrfte aber reichen, 1. Stichproben zu machen, 2. offensichtlich kaputte Waffen herauszuziehen. Eine Pflicht, alle Waffen zu kontrollieren, gibt es nicht. Im Gerichtsfall muss man nur beweisen, dass man hier verantwortungsvoll damit umgegangen ist. ABER: eine blo\u00dfe Behauptung, man h\u00e4tte ja Stichproben gemacht, d\u00fcrfte vor Gericht weitaus weniger wert sein als Aussagen von Teilnehmern, dass ihre Waffen tats\u00e4chlich gepr\u00fcft wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Passus weglassen ist \u00fcbrigens noch schlechter. Denn es ist Usus bei LARPs, Waffenchecks zu machen, somit m\u00fcssen die Spieler damit rechnen, durch solche gesch\u00fctzt zu werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tips zum Nahkampf-Waffencheck<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Achtung: wenn ihr Waffen beim Waffencheck kaputtmacht, kann es gut sein, da\u00df ihr sie ersetzen m\u00fcsst. Deswegen: vorher selbst kundigmachen, wie man Waffenchecks durchf\u00fchrt. Die 90 Grad-Drehung der Spitze, wie sie mancherorts durchgef\u00fchrt wird, kann nicht nur dazu f\u00fchren, da\u00df die Waffe kaputtgeht, sondern auch dazu, da\u00df ihr zahlen m\u00fcsst.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Kernstab soll sicher verstaut sein. Man f\u00fchlt an den Schlagseiten der Waffe entlang und schaut ob sich irgendwo die Schaumstoffmatten l\u00f6sen, oder ob es Risse gibt. Dann schaut man sich die Spitze an. Oftmals ist die Spitze kurz vorm abbrechen oder der Kernstab ist nur 0,5cm vom Ende der Waffe entfernt. Solche Waffen sind nat\u00fcrlich nicht sicher. Auch interessant: Wie schwer ist die Waffe?<\/li>\n\n\n\n<li>Am wichtigsten ist das Checken der Spitze, ob die Verbindung zwischen Schaumstoff und Stab fest ist. Dazu kann man die Spitze ans Ohr halten und leicht die Spitze hin- und hierbiegen (wirklich nur leicht, bei schlechten Waffenchecks sind schon mehr Waffen kaputtgegangen als im Spiel &#8230;). Wenn es kratzt, ist Vorsicht geboten, sollte es richtig laut kratzen, ist die Waffe kaputt. Problem: die Einsch\u00e4tzung, was laut ist, kann man nur mit etwas Erfahrung treffen &#8230;<\/li>\n\n\n\n<li>An der Spitze sollten ca. 2 Finger Abstand bis zum Kernstab sein, von au\u00dfen mindestens 1 1\/2 Finger. <em>Anmerkung von Bruder Egberth: &#8222;Hinsichtlich des Abstandes zur Spitze gibt es unterschiedliche Glaubenslehren. Ich pers\u00f6nlich bin mittlerweile eher f\u00fcr einen k\u00fcrzeren Abstand zur Spitze (anderthalb Finger). Die Gefahr an der Spitze besteht n\u00e4mlich nicht so sehr im geraden Durchsto\u00dfen der Mittelschicht sondern im Abknicken der Spitze und Durchsto\u00dfen der (regelm\u00e4\u00dfig d\u00fcnneren) Deckschicht. Die Gefahr des Abknickens wird aber umso gr\u00f6\u00dfer, je weiter der Kernstab vor der Spitze endet.&#8220;<\/em><\/li>\n\n\n\n<li>Die Waffe muss geschmeidig sei. Die Waffen sollten vern\u00fcnftig mit Talkum oder Silikonspray behandelt sein, da Waffen die nicht pr\u00e4pariert sind, bei K\u00f6rpertreffern Brandwunden erzeugen, und sollten&nbsp; zwei solcher Waffen aufeinandertreffen schnell zur Desintegration ebendieser f\u00fchren. Also: Immer geschmeidig bleiben.<\/li>\n\n\n\n<li>Waffen sollen keine anderen Gefahren aufweisen. Dazu z\u00e4hlen Morgensterne mit langen Ketten (um den Hals schlingen), spitze Ecken und Dornen (K\u00f6nnen ins Auge gehen). Die Waffen sollten sollten aus Handels\u00fcblicher Bauweise entstammen. Das hei\u00dft: kein Bambus, kein Metall, kein Vollatex.<\/li>\n\n\n\n<li>Eine Klingenbreite von 5 cm sollte bei Schwertern nicht unterschritten werden, da man sonst zu nah an den Kernstab kommt.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Knauf von Schwertern kann ziemlich unterschiedlich gestaltet sein. Wenn der Spieler vorhat, damit Leute zu p\u00f6mpfen, ist ein weicher Knauf wichtig. Da manchmal Leute einfach Schwerter anderer benutzen, sollte der Knauf also weich sein. Es geht hier nur um den Knauf, nicht um den Griff, der kann ruhig aus etwas h\u00e4rterem sein. (Die Wahrscheinlichkeit, dass einer mit dem Griff zuschl\u00e4gt, ist doch eher gering &#8211; ausserdem: wenn der Griff weich ist, kriegt man das Schwert schwerer unter Kontrolle.)<\/li>\n\n\n\n<li>Die Parierstange sollte auch weich sein, sonst kann es schlecht f\u00fcr die Finger des Gegners sein, wenn er versehentlich draufschl\u00e4gt &#8211; was im Kampf leicht passieren kann.<\/li>\n\n\n\n<li>Solltet der Checker der Meinung sein, die Waffe w\u00e4re zu hart, der Besitzer der Waffe aber nicht, sollte ersterer einfach den Vorschlag machen, ihm einmal mit der Waffe auf den unbehelmten Kopf zu hauen. (Dummerweise hat das wieder rechtliche Konsequenzen: selbst wenn ihr unterschreiben lasst, da\u00df derjenige f\u00fcr den Schlag keine Schadensersatzforderung stellen darf, ist es nicht sicher, ob ihr wirklich davor gesch\u00fctzt seid &#8211; also doch lieber sein lassen.)<\/li>\n\n\n\n<li>Und das wichtigste zuletzt&#8230; Sagt niemals: &#8222;Diese Waffe ist sicher!&#8220; Eine Waffe kann gar nicht sicher sein. Auch bei absolut gut gecheckten Waffen kommt es noch immer drauf an, wie jemand k\u00e4mpft. Man kann selbst mit Handt\u00fcchern Leute verletzen&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tips zum Fernkampf-Waffencheck<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>B\u00f6gen sollten eine gewisse Zugkraft nicht \u00fcberschreiten. Dabei varieren die Vorgaben allerdings von Orga zu Orga, liegen meistens aber bei 20 bis 25 Pfund. Die Zugkraft kann man mit speziellen Ger\u00e4ten messen, siehe <a href=\"http:\/\/www.larp-schmiede.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.larp-schmiede.de<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li>Pfeilsch\u00e4fte sollten auf Risse untersucht werden (k\u00f6nnen beim Schu\u00df splittern). Pfeilsch\u00e4fte sollten am St\u00fcck sein &#8211; geklebte oder getapte Pfeilsch\u00e4fte k\u00f6nnen sich leicht in in ihre Bestandteile zerlegen&#8230; und das ist dann gef\u00e4hrlich.<\/li>\n\n\n\n<li>Bei Pfeilen ist wichtig, da\u00df zwischen Kernstab\/Schaft und dem Schaumstoff an der der Spitze eine Scheibe aus stabilem Plastik o.\u00e4. vorhanden ist. Ansonsten ist es nicht auszuschlie\u00dfen, da\u00df der Stab sich irgendwann mal durch den Schaumstoff bohrt. Der Durchmesser der Pfeilspitze sollte nicht unter 5 cm liegen (passt sonst in die Augenh\u00f6hle!!).<\/li>\n\n\n\n<li>Wurfdolche und \u00e4hnliches sollte kernlos sein.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tips zum R\u00fcstungscheck<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Spitze und scharfe Teile, abstehende Teile, scharfe Kanten sind nicht nur f\u00fcr die gegnerischen Polsterwaffen, sondern auch f\u00fcr die Gegner ein Gefahrenquelle. Es gibt zwar keinen Nahkampf, aber im LARP-Kampf kann man trotzdem aus Versehen (z.B. zuviel Schwung) oder durch Unachtsamkeit zu nah rankommen &#8211; auch an die eigenen Leute. R\u00fcstungensteile sollten geb\u00f6rdelt sein (d.h. die Enden der R\u00fcstungsteile sind umgebogen, z.B. \u00fcber einen Draht, bilden dadurch keine Schnittfl\u00e4che).<\/li>\n\n\n\n<li>Bei Plattenhandschuhen sollten die einzelnen Teile auch m\u00f6glichst geb\u00f6rdelt sein. Au\u00dferdem mu\u00df man bei Plattenhandschuhen immer darauf achten, da\u00df ein Treffer schon alleine durch das Gewicht einem anderen weh tun kann. Deshalb mu\u00df mit Plattenhandschuhen besonders sorgsam und niemals mit viel Wucht gek\u00e4mpft werden. Einige Orgas verbieten aus Verletzungsgefahrgr\u00fcnden die Benutzung von Plattenhandschuhen. Plattenhandschuhe sind eher was f\u00fcr Schaukampf.<\/li>\n\n\n\n<li>Geeigneter als Plattenhandschuhe sind dicke Lederhandschuhe (z.B. Schweisserhandschuhe oder Motorradhandschuhe). Die sch\u00fctzen einerseits gegen Schl\u00e4ge, andererseits ist es sowieso im Winter besser, wenn k\u00e4mpfende H\u00e4nde warmgehalten werden (wegen m\u00f6glichen Muskelrissen).<\/li>\n\n\n\n<li>Schilde aus Holz oder Metall sind m\u00f6glichst nicht zu verwenden &#8230;nur Latexschilde. Begr\u00fcndung: Latexschilde sehen meistens sch\u00f6ner aus und sind deutlich verletzungsungef\u00e4hrlicher. Schilde sollten am Rand besonders gut gepolstert sein.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr das Einchecken sollten gen\u00fcgend SL bereitstehen. Je nachdem, wieviel Vorarbeit geleistet, wieviel Zeit zum Einchecken bleibt, etc. \u00e4ndert sich nat\u00fcrlich die Menge der ben\u00f6tigten SL. Es sollte mindestens 1 SL, m\u00f6glichst mit Helfer permanent da sein. Spezialeinweisungen f\u00fcr bestimmte NSC-Gruppen (Banditen, Orks &#8230;) sollten fr\u00fch ausgeteilt werden; ebenso Anweisungen f\u00fcr Einzel-NSCs. 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