{"id":56,"date":"2024-01-30T14:11:35","date_gmt":"2024-01-30T14:11:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.larp-planung.de\/wordpress\/?p=56"},"modified":"2024-01-30T14:11:35","modified_gmt":"2024-01-30T14:11:35","slug":"darstellung-von-schloessern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.larp-planung.de\/wordpress\/index.php\/2024\/01\/30\/darstellung-von-schloessern\/","title":{"rendered":"Darstellung von Schl\u00f6ssern"},"content":{"rendered":"\n<p>Schl\u00f6sser im LARP darzustellen ist nicht so einfach. Es gibt einige Methoden, die mehr oder weniger tauglich sind.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Reale Schl\u00f6sser<\/h3>\n\n\n\n<p>Reale Schl\u00f6sser anbringen, die auch real geknackt werden m\u00fcssen. Gibt das ultimative Feeling.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachteil:<br>Ist nur was f\u00fcr DKWDDK.<br>Man kann es nicht benutzen, um z.B. Leute einzusperren. (Gefahr bei z.B. Brand!!!)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schilder und \u00e4hnliches<\/h3>\n\n\n\n<p>An die T\u00fcr wird ein Wendeschild rangeh\u00e4ngt (OPEN\/CLOSED). Oder eine Folie mit einem aufgemalten Schl\u00fcsselloch wird angebracht, auf die ein Punkt aufgeklebt wird (auf das Schloss = zu, oder daneben = auf).<br>Der Dieb simuliert dann das \u00d6ffnen, gegebenenfalls bewacht von der SL.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Pappschloss (von Dirk Hiltner)<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich habe als Schlossdarstellung ein Vorh\u00e4ngeschloss auf Pappe gemalt (dreidimensional; sieht netter aus), coloriert, und an einer simplen Schnurr mit Tesa an die T\u00fcr geklebt, nebenan der (doppelte) Umschlag; einen f\u00fcr SC und den anderen f\u00fcr die SL (Schlossdaten, Fallendaten und Wirkungen).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Brett mit Loch (J\u00f6rg Weber)<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich verwende folgende Konstruktion: Ein Brett, 5 cm dick, 7 cm hoch und so lange wie f\u00fcr die L\u00f6cher (kommen noch) notwendig ist. Von oben werden bis zu einer Tiefe von 40 mm L\u00f6cher in das Brett gebohrt, die einen Durchmesser von 15 mm haben sollten. Von unten werden mehrere kleine Bohrungen gemacht (Durchmesser so circa 2 mm), von denen ein Gro\u00dfteil blind endet und ein Teil in den gr\u00f6\u00dferen Bohrungen von oben endet.<\/p>\n\n\n\n<p>In die gro\u00dfen Bohrungen steckt man Holzstifte mit circa 14 mm Durchmesser (Gibts im Baumarkt) und einer L\u00e4nge von 50 mm. Die Unterseiten der Stifte werden wie folgt bemalt:<br>Schlie\u00dfmechanismus: Gr\u00fcn<br>Niete: Gelb<br>Falle: Rot<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fallenbolzen werden unten noch ausgebohrt, damit man es durch die kleinen Bohrungen von unten ertasten kann, ob eine Falle vorliegt.<\/p>\n\n\n\n<p>An einer Seite des Schlosses sollte ein Beutel angebracht werden, in den mehrere wei\u00dfe Kugeln und eine schwarze Kugel kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>So, das ganze basiert nat\u00fcrlich auf meinem Regelsystem &#8211; man mu\u00df es also f\u00fcr andere Systeme anpassen. Bei mir funktioniert es so: Es gibt in jeder F\u00e4higkeit vier Stufen: Amateur, Lehrling, Fortgeschrittener und Meister.<\/p>\n\n\n\n<p>Schl\u00f6sser \u00f6ffnen:<br>Ein Amateur darf einen Stift ziehen und umgedreht ins Schloss stecken.<br>Ein Lehrling darf zwei ziehen, ein Fortgeschrittener drei und ein Meister vier. Das umgedrehte reinstecken hat den Sinn, da\u00df so mehrere Diebe zusammen an einem gro\u00dfen Schloss arbeiten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fallen finden:<br>Mit einer Sonde kann man ersp\u00fcren, ob ein Stift unten platt oder ausgebohrt ist. Damit kann man Fallen ersp\u00fcren. B\u00f6sartigerweise kann man auch Schlie\u00dfmechanismen ausbohren. Bei Nieten sollte man fair sein und keine Bohrung anlegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fallen entsch\u00e4rfen:<br>Daf\u00fcr ist der Beutel da. F\u00fcr jeden Grad einer Falle mu\u00df man einmal in den Beutel greifen und eine Kugel ziehen. F\u00fcr jeden Grad in &#8222;Fallen entsch\u00e4rfen&#8220; darf man die schwarze Kugel einmal zur\u00fcck in den Beutel legen&#8230; Das kann richtig b\u00f6se werden&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zettel mit Zahl und die Eisst\u00e4bchen (von Robert Waldhans)<\/h3>\n\n\n\n<p>Zettel mit Zahl dranh\u00e4ngen und Eisst\u00e4bchen mit Zahlen drauf verticken&#8230;Gibbet bei Diebesgilde. Die nachgemachten sind rot, die originalen Gr\u00fcn&#8230;.<\/p>\n\n\n\n<p>Passt Zettel zu Eisst\u00e4bchen, ist das Schloss offen. Passts nicht, dann braucht der \u00d6ffner Dietriche. Die gibbet nur bei Gilde. Oder bei SL f\u00fcr Diebesf\u00e4higkeiten&#8230;.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Werkzeug (von Dirk Hiltner)<\/h2>\n\n\n\n<p>Satz kleiner Imbuss-schl\u00fcssel, 1,5 kg diverse Schl\u00fcssel (alle Gr\u00f6\u00dfen und Formen), Schaschlikspiesse aus Metall (8 cm klein), Stahldraht, verschiedene Zangen und Handschraubstock, um diverse Formen biegen zu k\u00f6nnen, Rundmeissel (zum Durchschlagen von Nieten, und anderen Hindernissen), 2 verschieden gro\u00dfe H\u00e4mmer, abblendbares Licht, um in Schl\u00fcssell\u00f6cher\/ Ritzen schauen zu k\u00f6nnen, Lederschnurr (damit kann man einen kleinen Schl\u00fcssel\/ Dietrich an ein Quergelegtes Werkzeug binden und hat so bessere Hebelkr\u00e4fte beim Drehen), \u00f6h&#8230; kleine Metall&#8230; \u00f6h&#8230; jedenfalls noch n bischen Kleinzeugs, &#8211; was ich meine, irgendwann mal benutzen zu k\u00f6nnen. (TNT ist ja noch nicht erfunden *g*)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schl\u00f6sser im LARP darzustellen ist nicht so einfach. Es gibt einige Methoden, die mehr oder weniger tauglich sind. Reale Schl\u00f6sser Reale Schl\u00f6sser anbringen, die auch real geknackt werden m\u00fcssen. Gibt das ultimative Feeling. Nachteil:Ist nur was f\u00fcr DKWDDK.Man kann es nicht benutzen, um z.B. Leute einzusperren. (Gefahr bei z.B. Brand!!!) 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